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Demokratiebewegung in Liechtenstein
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Im Vorfeld der Abstimmung über die fürstliche Verfassungsinitiative und die Volksinitiative für Verfassungsfrieden (2003) bildeten sich verschiedene dem fürstlichen Verfassungsvorschlag gegenüber kritische Gruppierungen. Diese stellten sich gegen diesen Vorschlag, weil er dem Fürsten zu viel Macht einräumen würde. Mit seiner Abstimmungskampagne, die in erster Linie darauf abzielte, die Angst im Volk zu schüren, gelang es dem Fürsten, das Volk dazu zu bringen, seine Verfassungsinitiative anzunehmen. Seither gibt die neue Verfassung dem Monarchen das Recht, alle drei Staatsgewalten zu beherrschen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen werden zu können.
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