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Der Datendieb – Oder warum der Datenklau überhaupt möglich war
"Bereits der Film der beiden Autoren und Filmemacher Sigvard Wohlwend und Sebastian Frommelt schlug in Liechtenstein wie eine Bombe ein. Das soeben erschienene Buch „Der Datendieb“ von Sigvard Wohlwend übertrifft den Film jedoch um vieles. Detailreich schildert Wohlwend die Geschichte Heinrich Kiebers in lakonischen Grautönen. Und scheinbar nebenbei gewinnt man einen Blick auf die Zusammenhänge fürstlicher Machtspiele, auf Finanzplatzkrise und Stillhalteabkommen."
Regierung, Sie haben mein Vertrauen verloren
Aus Anlass des 90jährigen Jubiläums der Verfassung 1921 weist die Demokratiebewegung in einer Artikelserie auf die Mängel der Verfassung 2003 hin.
Demokratiepolitisch nicht haltbar
Im Oktoberlandtag diskutierten die Landtagsabgeordneten die Postulatsbeantwortung zur zukünftigen Medienpolitik. Was schon in der Beantwortung klar hervorgeht, wurde durch die Grossparteien noch zementiert: Es geht nicht um Meinungsvielfalt sondern darum, den Grossparteien ihre Blätter zu sichern.
Das erste und das letzte Wort
Kolumne von Stefan Sprenger im flinfo 04/2011 vom Oktober 2011
Ein Appell an die Landtagsabgordneten
Der Erbprinz lädt zum „Abtreibungsdialog“ (Vaterland Online vom 20.10.) ein, um das ungelöste Problem der Fristenregelung zu klären. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass er selbst die Ursache der jetzigen verfahrenen Situation ist.
Demokratie bewegt
Im Anschluss an die durch den Erbprinzen massiv beeinflusste Volksabstimmung erklärten die Parlamentarier Frick und Quaderer eine Motion zur Fristenregelung nach Schweizer Modell einreichen zu wollen.
Nicht zu unterschätzende Einflussnahme
Die Abstimmungsvorlage Hilfe statt Strafe wurde durch zwei Komponenten im Vorfeld der Abstimmung bestimmt: der Artikel, der eine Spätabtreibung von behinderten Embryos erlaubt und die frühe Ankündigung des Erbprinzen, dass er bei einem Volks-JA dem Gesetz seine Zustimmung verweigern werde.
Umfrage zur Volksabstimmung „Hilfe statt Strafe“
Wie bei jeder Abstimmung wurde die Frage aufgeworfen, wer mit welchen Motiven der Vorlage zugestimmt oder sie abgelehnt hat.
In der Tat eine Frage der Glaubwürdigkeit!
Leserbrief von Dr. Peter Sprenger an das St. Galler Tagblatt: Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein reagierte auf einen Beitrag von Markus Rohner im St. Galler Tagblatt vom 3. Oktober mit einem süffisanten Leserbrief, der am 6. Oktober im St. Galler Tagblatt abgedruckt wurde.
Eine Gefahr für die Demokratie
Kommentar in der südostschweiz.ch
Haben wir Fürsten- oder Volksvertreter im Landtag?
Wie kann der Präsident einer Volkspartei, der FBP, verlangen, dass eine andere Partei gefälligst vor Einreichung einer Motion den Inhalt mit dem Erbprinzen zu diskutieren und diese von ihm abzusegnen habe?
Verzicht auf eine Abstimmungsbeschwerde
Der Vorstand der Demokratiebewegung in Liechtenstein hat sich nach reiflicher Überlegung und umfassender Diskussion sowie nach Einholung eines Rechtsgutachtens dazu entschieden, keine Abstimmungsbeschwerde bei der Regierung einzubringen.
Monarchieabschaffung – auch nicht mehr als ein Druckmittel
Aus Anlass des 90jährigen Jubiläums der Verfassung 1921 weist die Demokratiebewegung in einer Artikelserie auf die Mängel der Verfassung 2003 hin. Der Beginn wurde mit dem absoluten Vetorecht gemacht, mit dem der Fürst jedes Gesetz verhindern kann. Mittlerweile hat uns die Realität eingeholt.
Scheinabstimmung im Fürstentum Liechtenstein
Beitrag in "Schweiz aktuell" in SF1 am Freitag, 16. September 2011
Was der Landesfürst alles darf
Ein Artikel auf derstandard.at
Aus dem Interview mit Regierungschef Klaus Tschütscher
Interview im Liechtensteiner Vaterland vom Dienstag, 13. September 2011 (Seite 6)
Eine Machtdemonstration
Die Ankündigung des Erbprinzen, ein Volks-JA zur Initiative „Hilfe statt Strafe“ nicht zu sanktionieren, hat in einer Weise die Diskussion im Land beeinflusst, die nicht akzeptierbar ist.
Liechtenstein prince threatens to veto referendum
Ein Artikel vom Journalisten Frank Jordans, der in mehreren amerikanischen Zeitungen erschien.
Manko und Irrtum
Der Erbprinz hat heute in seiner Ansprache zum Staatsfeiertag unmissverständlich festgehalten, dass er bei einem JA des Volkes zur Initiative „Hilfe statt Strafe“, diese ablehnen, d.h. nicht sanktionieren werde.
Erbprinz Alois: Nein zur Fristenlösung
Erbprinz Alois hat bei seiner Ansprache zum Staatsfeiertag erstmals offiziell bestätigt, dass er ein Gesetz zur Fristenlösung selbst dann ablehnen würde, falls das Volk am 16./18. September an der Urne Ja sagen sollte zur Initiative "Hilfe statt Strafe".

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