Aktuelles

Herr Amon Marxer, aus Balzers
Ihr Leserbrief vom 16.3.2017 in dem Sie die Quotenfrauen fragen: „Wer braucht noch Frauenfeinde, wenn er solche Freundinnen hat?“
Glamour, Gold und die Liebe, Europas Königshäuser im Vergleich
SRF Sendung vom 26.02.2017 und ZDF Sendung vom 12.07.2016 Royal sind sie alle - und trotzdem gibt es Unterschiede bei Europas Königshäusern. Macht, Reichtum und Ansehen sind nicht gleichmässig verteilt. Politisch spielen die Königsfamilien in Zeiten der Demokratie keine grosse Rolle mehr. Aber als «Markenbotschafter» ihrer Länder sind sie von grosser Bedeutung.
miramonte
1 Fürstenhaar zieht mehr als 10 Ochsen - miramonte, Zeitschrift für Gut & Bös, Januar 2017 (Vorarlberger Version)
Zur Reform des Verfahrenshilferechts
Die Verfahrenshilfe ist eine wichtige soziale Errungenschaft. Sie ermöglicht es auch ärmeren Schichten, sich im Bedarfsfall rechtlich vertreten zu lassen und gewährleistet so gleich lange Spiesse bei einem Rechtsstreit. Seit ihrer Einführung 1994 trägt sie massgeblich dazu bei, dass Ärmere und Reichere, Männer und Frauen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber trotz ungleicher Ausgangslage einen gleichberechtigten Zugang zum Recht haben.
Stellen wir uns der Diskussion
Seit 1984 haben Frauen mit grossem Einsatz viel erreicht, beispielsweise politische Rechte, Gleichheitsartikel in der Verfassung, bessere Berufsbildung. Die Vertretung der Frauen in Politik und Wirtschaft ist jedoch beschämend tief.
Radio SRF 1 vom 05. Februar 2017
Echo der Zeit zu den Landtagswahlen in Liechtenstein
Tagesanzeiger vom 04. Februar 2017
Im Land von Papa Fürst Wie halten die das aus? Morgen wählen die Liechtensteiner, aber Hans-Adam II. behält das letzte Wort.
The curious case of Liechtenstein: A country caught between a prince and democracy
The Principality of Liechtenstein will hold elections on 5 February. Ahead of the elections, Wouter Veenendaal assesses the country’s political system, under which the Prince of Liechtenstein still retains a large degree of power over decision-making. He states that the system raises complex questions over whether a country can be classified as a democracy if its citizens voluntarily choose to assign important powers to an unelected ruler.
St. Galler Tagblatt vom 12. Oktober 2016
Das Fürstentum Liechtenstein präsentiert sich an der Ostschweizer Herbstmesse. Das Gastland aus der Sicht des Eingeborenen: Hansjörg Quaderer, Autor in Schaan, skizziert sein Land als Fortsetzung der Familie mit anderen Mitteln.
Ich verliere meine politischen Rechte, weil ich nach Zürich ziehe
Von Sebastian Sele
Ein Debakel für die Demokratie
Die Gemeinderatswahlen 2015 sind für Liechtensteins Demokratie ein Debakel. Die Demokratiebewegung stellt mit Bedauern ein kaum zu überbietendes Defizit liechtensteinischer Demokratie fest.
Demokratie ist kein Einheitsbrei
Die Demokratiebewegung in Liechtenstein ist ein eingetragener Verein, dessen Kernaufgabe es ist, Demokratiedefizite in Liechtenstein zu thematisieren.
Sehr geehrter Fürst Hans Adam II
zum 25-jährigen Regierungsjubiläum
"Liechtenstein lebt für Gott, Fürst und Vaterland"
Lesenwert
Demokratie bewegt
Die fünfte ordentliche Generalversammlung der Demokratiebewegung in Liechtenstein befasste sich mit den statuarischen Traktanden, die alle einstimmige Zustimmung der zahlreich erschienenen Mitglieder fanden.
Wer ist der Landesausschuss?
Nun ist es wieder soweit. Die landtagsfreie Zeit zwischen Dezember des alten und März des neuen Jahres ist da.
Politik Jass im Fürstentum Liechtenstein
Unbedingt ansehen!
FÜRSTLICHE WAHRHEITEN
Die Behauptung, dass Dr. Wille im Jahr 1995 deshalb mit Berufsverbot belegt wurde, weil Dr. Wille gegenüber dem Fürsten festgehalten habe, dass für ihn die Verfassung nicht gelte, stimmt nicht.
Die fürstliche Beruhigungspille
Da war sie wieder! Ich habe mich am Kopf gekratzt und kurz überlegt, ob ich reagieren soll. Die Rede ist von der fürstlichen Beruhigungspille, die uns regelmässig verabreicht wird, wenn es um die Kompetenz- und Machtaufteilung in unsere Staat geht. Fast hätte ich sie übersehen und bin erst beim Aussortieren der alten Zeitungen zwecks Entsorgung darauf gestossen.
Unsere Realität?
Die FBP erinnert uns an die „Realität“, nämlich, dass das Fürstenhaus einer liberalen Schwangerschaftslösung niemals zustimmen werde und wir daher gefälligst Lösungen anzustreben haben, die fürstenhauskompatibel seien.

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